Eterno
experimental short fiction // 2021
shot on BMP 6K
Director
Jesús Fernández de Castro
Cinematography
Dorothea Pilz
Cast
Zinaida Sebastiao Lina, Giulia G.
Gaffer
Peter Bromme
In “Eterno”, Jesús Fernández de Castro crafts a haunting meditation on the eternal quest for love and the lengths to which one might go to preserve it. The film intertwines fleeting moments of tenderness and decay, capturing the intensity of love's presence even in its absence. Through a choreography that blends naturalism with dance, “Eterno” amplifies the poignancy of the protagonists' interactions, reflecting the moments when a loved one drifts away but remains profoundly felt. This exploration delves into the profound and often painful search for love, examining how the absence of a beloved can intensify their presence in one's heart.
In „Eterno“ schafft Jesús Fernández de Castro eine eindringliche Reflexion über die ewige Suche nach Liebe und die Grenzen, bis zu denen man gehen könnte, um sie zu bewahren. Der Film verwebt flüchtige Momente der Zärtlichkeit und des Verfalls und fängt die Intensität der Liebe ein, selbst in ihrer Abwesenheit. Durch eine Choreografie, die Naturalismus mit Tanz verbindet, verstärkt „Eterno“ die Ergriffenheit der Interaktionen zwischen den Protagonisten und spiegelt jene Momente wider, in denen ein geliebter Mensch sich entfernt, aber dennoch tief im Herzen weiterlebt. Diese Auseinandersetzung taucht ein in die tiefgründige und oft schmerzhafte Suche nach Liebe und untersucht, wie die Abwesenheit eines geliebten Menschen dessen Präsenz im eigenen Herzen verstärken kann.